Freitag, 22. Februar 2013

In meinem Geschirrspüler wohnen böse Geister!

Wohnen in Eurem Geschirrspüler auch böse Geister?
Anders ist es ja nicht zu erklären, dass selbst erwachsene Kinder sich scheuen, dieselbe zu öffnen, um ihr dreckiges Geschirr hinein zu räumen.

Auf gar keinen Fall kann das ja damit zu tun haben, dass möglicherweise die Gefahr besteht, dass die Maschine mit blitzblank gespültem Geschirr gefüllt sein könnte. Was dann womöglich die moralische Verpflichtung mit sich brächte, sie unaufgefordert auszuräumen.

Nein, wir würden doch unseren Kindern niemals unterstellen, dass es die reine Faulheit ist, dass das Geschirr auf und nicht in der Maschine landet. Es müssen Dämonen sein, woll!?


In unserer Lokalzeitung gibt es eine wunderbare kleine Rubrik,
sie heißt WOLL!?

Dort stehen kleine witzige und selbstverständliche Dinge aus dem täglichen Leben, wo man sich ganz oft selbst entdeckt. Diesen wunderbar witzigen und auch irgendwie wahren Text von Thomas Bender habe ich schon vor einiger Zeit in der unserer Zeitung entdeckt. Seit dem hängt er an meinem Kühlschrank, und wenn es mal wieder etwas schlimmer ist als gewöhnlich, dann lese ich ihn und denke:

Es müssen doch böse Geister sein, 
woll!?
Liebe Grüße von Patricia

Kommentare:

  1. Witzig geschrieben. Doch bei uns wohnen keine bösen Geister drin, sondern kleine Tellerwischwichtel. Sie sorgen für sauberes Geschirr- egal ob es Monag in der Frühe ist oder am Wochenende. Dabei fällt mir auf: ich habe mich noch nie bei ihnen bedankt. Hm, dann werde ich mir schnellstens etwas einfallen lassen.

    Madi

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  2. Da fällt mir ein:
    Da gibt es eine Freundin, die hat ein Buch über Ihre Waschmaschine geschrieben ...
    Der Name der Waschmaschine war Jonathan, derhin und wieder die Socken gefressen hat!
    Vielleicht hat jemand noch ein paar kleine Geschichten zu unseren Hausgeräten!

    Gruss Elvir und Tom

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