Donnerstag, 13. Dezember 2012

13. Dezember 2012

Es gibt ein Gedicht, was für mich Kindheitserinnerungen an Weihnachten weckt. 


Denkt euch,  ich habe das Christkind gesehen!

Es kam aus dem Walde,  das Mützchen voll Schnee,
mit rotgefrorenem Näschen.
Die kleinen Hände taten ihm weh,      
denn es trug einen Sack,  der war gar schwer, 
schleppte und polterte hinter ihm her.
Was drin war,  möchtet ihr wissen?
Ihr Naseweise,  ihr Schelmenpack -
denkt ihr,  er wäre offen der Sack?  
Zugebunden bis oben hin! 
Doch war gewiss etwas Schönes drin!
Es roch so nach Äpfeln und Nüssen!

Anna Ritter



Das habe ich auf jeden Fall als Kind auswendig gelernt und ich finde es immer noch schön.

Einen wunderbaren Tag wünscht Euch Patricia

1 Kommentar:

  1. zwischen meinem 7. und 9. Lebensjahr habe ich das Gedicht auch auf diversen "Rentnerweihnachtsfeiern" oder wie man heute sagen würde "Seniorenevents im Advent" vorgetragen. Ich kann es heute auch noch auswendig und finde es auch immer noch gut.

    PS Danke für die Tips, es scheint ja nun zu funktionieren.

    Gruß
    Karsten

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